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Ein Tag im Coworking Space – worauf du achten solltest. Hier unsere 4 Tipps!

Immer mehr Unternehmen und Personen entscheiden sich dafür, ihren Arbeitsalltag mindestens teilweise mit Coworking zu bereichern. Da es diese Arbeitsform noch nicht lange gibt, ist sie noch vielen unbekannt. Wenn auch du dich fragst, wie Coworking eigentlich funktioniert und es gerne mal testen würdest, dann helfen wir dir in diesem Artikel auf die Sprünge. Buche noch heute dein Büro von Morgen auf PopupOffice und lerne hier, wie dein Coworking Tag zum Erfolg wird.

 

Zahlreiche Argumente sprechen dafür und wecken beim künftigen Coworker eine Erwartung, die mehr als nur verlockend klingt. Gesteigerte Konzentrationsfähigkeit, Möglichkeit zu Networking oder maximale Flexibilität sind dabei nur ein paar davon. Trotzdem sollte man vor einem Arbeitstag im Coworking Space einige Dinge beachten, um auch bestmöglich von den Vorteilen profitieren zu können. Hier die wichtigsten davon für euch zusammengefasst:

 

TIPP 1: Du weisst, was zu tun ist

Oberste Priorität hat deine Arbeit. Auch im Coworking Space. Sie muss erledigt werden und dies so effizient und zufriedenstellend für alle Beteiligten wie nur möglich. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, dir vor Arbeitsbeginn eine „to do list“ zu erstellen oder dir zumindest ein paar Gedanken darüber zu machen, was du beim coworken erreichen möchtest. Splitte deine Aufgaben wenn möglich auf und setze dir für jeden Part einen Zeitrahmen. Damit behältst du den Überblick über dein Zeitbudget und weisst jederzeit, ob eventuell doch noch eine Runde Tischtennis oder eine Tasse Kaffee zusammen mit dem Sitznachbar drin liegt oder nicht.

 

Eine To-Do-List zur Übersicht hat sich noch immer ausbezahlt.

Eine To-Do-List zur Übersicht hat sich noch immer ausbezahlt.

 

TIPP 2: Du kannst dich wenn nötig ausklinken

Falls es einmal dazu kommt, dass du innerhalb deines Zeitplans in Verzug gerätst, so gilt es Ruhe zu bewahren. Mental wie auch in deiner Umgebung. In dieser Umgebung kann es unter Umständen auch mal laut(er) werden. Passiert genau dies an dem Tag, an welchem du unter Zugzwang stehst, so bleiben dir noch immer mindestens drei Optionen: Im Idealfall verfügt dein Space über so genannte Break-Out-Räume. Das sind Rückzugorte für genau den Fall, wenn du deine Ruhe brauchst.

 

Klassische Break-Out-Räume im Office LAB in Zürich.

 

Hat es diese nicht, so sei gewappnet und pack deine bequemsten on-ear Kopfhörer aus. Auch wenn du keine Musik hörst, schirmen diese zumindest den Grossteil der Geräuschkulisse ab und du kannst dich folglich besser fokussieren. Ausserdem senden sie ein implizites Signal an andere Coworker: Sie lassen die dich mit aufgesetzten Kopfhörern viel eher in Ruhe arbeiten als ohne.

 

Mit Kopfhörern lässt’s sich garantiert konzentriert arbeiten.

 

Wem die Totenstille dann doch ein etwas zu unheimlich ist, der kann auf Webseiten wie Noisli, Coffitivity, A Soft Murmur oder zahlreichen weiteren seinen persönlichen Produktivitäts-Ambient-Sound zusammenstellen. Denn: Ein minimales Mass an Ablenkung fördert gemäss einer Studie der Univerity of Chicago die Kreativität. Dies ist auch eine Erklärung für das so genannte “AHA-Erlebnis”, das man für gewöhnlich eher beim Zähneputzen als beim Arbeiten hat. Wenn du deine Kopfhörer vergisst oder schlicht keine (bequemen) hast, so funktioniert das Ganze natürlich auch mit einem Paar Ohrstöpsel – dann allerdings nur ohne künstliches Natur-Ambiente.

 

TIPP 3: Du bist interessiert an allem und jedem

Kannst du deinen Zeitplan einhalten oder gar übertreffen ist das schon die halbe Miete. Deine innere Zufriedenheit wird sich aber nur dann vollständig einstellen, wenn dein Tag durch eine bereichernde Begegnung gekrönt wird. Versuche deshalb, so offen wie möglich im Umgang mit anderen Coworkern zu sein und opfere nach Möglichkeit zumindestens ein klein wenig Zeit, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Auch wenn es nur wenige Augenblicke in der Kaffepause oder ein kurzer Austausch am Sitzplatz sind. Es zahlt sich aus. Eher früher als später. Sei es durch das Gewinnen neuer Bekanntschaften oder gar Freundschaften, die mit der Zeit automatisch entstehen. Nutze jede Gelegenheit, die sich zum gegenseitigen Austausch anbietet und profitiere von deinen Nachbaren. Denn auch sie profitieren von dir. Sofern du es zulässt. Also nichts wie los, tu es!

 

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Wertvolles Networking während der Kaffeepause.

 

TIPP 4: Probieren geht über Studieren

Hilft alles nichts und du fühlst dich – von was auch immer – gestört, so zögere nicht auch andere Coworking Spaces auszutesten. Wir alle sind Individuen und haben verschiedene Bedürfnisse. Die einen mögen es eher lebendig und interaktiv, die anderen bevorzugen ein eher konzentriertes Arbeitsklima. Weitere Formen von Spaces und interessante Fakten rund um das Thema Coworking findest du übrigens auch in unserem Coworking Guide  – dem Guide für Coworking Newbies.

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