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Coworking Kultur Im Wandel

Coworking Kultur im Wandel

Auch in diesem Jahr steigt die Zahl von Coworking Spaces in der Schweiz noch immer stetig an. Speziell in ländlicheren Gebieten ist die Zunahme gemäss einer Studie von Wüest & Partner signifikant. Neue Coworking Spaces bedeuten in der Regel auch neue Trends. In diesem Blogpost stellen wir euch fünf dieser neuen Entwicklungen vor.

 

Arbeiten im Grünen

Wer liebt es schon nicht, draussen in der Natur zu arbeiten, dabei frische Luft einzuatmen und ab und zu eine Brise Wind zu verspüren? Leider ist dies oftmals aus verschiedensten Gründen nicht möglich. Deshalb setzen Coworking Spaces vermehrt auf eine dichte Begrünung ihrer Räumlichkeiten und integrieren diese in ihr Design. Dies macht ihre Spaces einerseits optisch attraktiver und beeinflusst zusätzlich auch noch die Luftqualität positiv. Kein Wunder also werden Coworking Spaces immer grüner. Nebst immer mehr Pflanzen wird auch immer häufiger versucht, die Spaces möglichst „natürlich“ zu gestalten. Beispielsweise mit Wänden aus Natursteinen oder einem, wenn auch künstlichem Wasserplätschern in Form eines Brunnens.

 

Pflanzen geben nicht nur optisch etwas her, sondern tragen auch zu einer guten Luftqualität bei.

 

Immer mehr Nischen Spaces

Da Coworking Spaces in Städten oftmals gut besetzt oder gar total ausgebucht sind, begeben sich Coworking Space des öfteren auch in diverse Nischen beispielsweise spezifischer Branchen. Dieser Trend ist schon seit längerem zu beobachten und wird sich in naher Zukunft noch verstärken. Was das genau heisst, ist folgendermassen zu verstehen: Ein Space richtet sich beispielsweise ausschliesslich an Künstler, Fotografen oder spezialisiert sich auf das Hosten von IT-Spezialisten. Es kommt aber auch immer häufiger vor, dass Spaces zum Beispiel ausschliesslich für Frauen eröffnen. Der WeSpace an der Bahnhofstrasse in Zürich ist ein Beispiel dafür, ist allerdings mindestens tageweise auch für Männer zugänglich. 
Mit diesem Unterscheidungsmerkmal heben sich Coworking Spaces von der Konkurrenz ab und können somit besser auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer Coworker und Coworkerinnen eingehen. Auch in Anbetracht des Community Building kann eine Spezialisierung in eine Nische durchaus Sinn ergeben, da sich dadurch u.U. mehr Synergien und Kollaborationen resultieren können.

 

Trennung verschiedener Zonen

Da bereits seit längerem auch grössere Unternehmen Coworking Spaces für ihre Mitarbeiter entdecken haben sich auch die Ansprüche an diese verändert. So benötigen Grossunternehmen oftmals kleinere, private Büros, welche eine gewisse Privatsspähre erlauben. Ebenfalls wird versucht, vermehrt eine Unterscheidung zwischen dem Shared Office und bspw. Ruhezonen oder der Küche zu schaffen. Dies erlaubt es den Spaces, ihren Nutzern ein differenzierteres Angebot zu offerieren, welches wiederum dabei hilft, ein breiteres Publikum anzusprechen.

 

Klare Trennung verschiedener Zonen innerhalb des Coworking Spaces.

 

Locations an verschiedenen Standorten

Während die Anzahl von Coworking Spaces ingesamt angestiegen ist, gibt es nicht zwingend mehr Space Betreiber. Diese setzten nämlich zunehmend auf mehrere Standorte und betreuen diese gleichzeitig. Das erlaubt Ihnen, auch Coworkern und Coworkerinnen ein ideales Büro zu bieten, die viel unterwegs sind und darauf angewiesen sind, an verschiedenen Orten innerhalb einer Stadt oder Region zu arbeiten. Nebst den offensichtlichen Vorteilen für die Nutzer eines Coworking Spaces mit verschiedenen Standorten gibt es auch Aspekte, die für Betreiber interessant sind. So sind Betreiber verschiedener Locations weniger abhängig von einem einzelnen Space, was ihnen zusätzliche Sicherheit für langfristige Planung gibt. Es erlaubt ihnen ausserdem wenn ein Space ausgebucht ist, jemanden an eine andere Adresse zu verweisen. Aus diesem Grund gibt es auch vermehrt Partnerschaften, von welchen üblicherweise beide Seiten profitieren können.

 

Eventkultur nimmt zu

Obwohl auch schon früher Events und Workshops zum täglichen Brot eines jeden Coworking Spaces gehörten, hat dieser Aspekt in diesem Jahr noch einmal zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Weil es in der Coworking Kultur eben nicht nur um Arbeiten, sondern auch um das Verbinden und Kollaborieren geht, nehmen beispielsweise wöchentliche Mittagessen, Meditations- oder Yoga-Workshops oder simple Afterwork-Events noch mehr zu. Diese Events helfen einer Community dabei, sich auch ausserhalb der alltäglichen Aufgaben bei der Arbeit auszutauschen und stärken das allgemeine Gemeinschaftsgefühl.

 

Ein vielseitiges Programm und regelmässige Events bereichern jeden Space wie hier im FlexOffice Zürich Fraumünster.

 

Alles in allem ändert sich die Welt des Coworkings zwar von Region zu Region unterschiedlich schnell, grundsätzlich jedoch ist sie weltweit in permanentem Wandel. Zumindest diese fünf Entwicklungen treffen für die allermeisten Orte und Locations zu und dürften sich in naher Zukunft sogar noch verstärken. Weitere interessante Fakten zu Coworking und spannende Trends findest du übrigens auch im Coworking Mag. Möchtest du dich vor Ort überzeugen und die Neuerungen rund um Coworking in echt erleben? Dann buche einen Arbeitsplatz im Coworking Space deiner Wahl auf PopupOffice!

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